Für Symphatie statt Bürokratie
Die Care Kostenmodelle

Damit Ihnen später keine bösen Überraschungen drohen, wird vor dem Pflegestart die Frage der Kostendeckung mit Ihrer Kranken- bzw. Pflegekasse oder aber dem Sozialhilfeträger geklärt. Und da wir im Papierkrieg mit Ämtern geübt sind, nehmen wir Ihnen diese Aufgabe natürlich gern ab.

1) CARE Grundpflegeleistungen:

  • Kann jeder in Anspruch nehmen.
  • Es besteht die Möglichkeit der Kostenübernahme durch die Pflegekasse, wenn Sie in eine Pflegestufe eingruppiert sind (Leistungen entsprechend Ihrer Pflegestufe).
  • Private Kostenübernahme möglich.

2) CARE Behandlungspflegeleistungen:

  • Leistungen müssen vom behandelnden Arzt verordnet und von der Krankenkasse genehmigt werden, denn dann werden die Kosten dafür auch von dieser übernommen.
  • Seit dem 01.01.2004 berechnet Ihnen die Krankenkasse 10 € pro ausgestellter Verordnung.
  • Zusätzlich stellt Ihnen die Krankenkasse einmal jährlich für die ersten 28 Tage der Behandlung 10 % der Kosten in Rechnung.
  • Wichtig: Die Höhe der Zuzahlungen ist begrenzt. So dürfen die Zuzahlungen, die Sie während eines Kalenderjahres leisten, maximal 2 % ihrer jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt betragen. Bei chronisch Kranken, die wegen derselben schwerwiegenden Krankheit in Dauerbehandlung sind, beträgt die Obergrenze 1 %. Werden diese sog. Belastungsgrenzen überschritten, stellt Ihnen Ihre Krankenkasse eine Bescheinigung darüber aus, dass Sie für den Rest des Kalenderjahres keine Zuzahlungen mehr zu leisten haben (geregelt nach § 62 SGB V (fünftes Sozialgesetzbuch)).
  • Private Kostenübernahme aller Leistungen möglich.

3) CARE Hauswirtschaftliche Dienstleistungen:

  • Kann jeder in Anspruch nehmen.
  • Es besteht die Möglichkeit der Kostenübernahme durch die Pflegekasse, wenn Sie in eine Pflegestufe eingruppiert sind (Leistungen entsprechend Ihrer Pflegestufe).
  • Private Kostenübernahme möglich.

4) CARE Beratungsleistungen

  • Werden kostentechnisch von Ihrer Pflegekasse übernommen.
  • Wenn Sie in eine Pflegestufe eingruppiert sind und Pflegegeld von Ihrer Pflegekasse erhalten, sind Sie verpflichtet, eine Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI (elftes Sozialgesetzbuch) in der eigenen Häuslichkeit durch eine Sozialstation durchzuführen.
  • Bei Pflegestufe I und II ist ein Beratungsbesuch pro Halbjahr, bei Pflegestufe III ein Beratungsbesuch pro Vierteljahr erforderlich.

5) CARE Pflegekurse & Häusliche Schulungen:

  • Werden kostentechnisch von Ihrer Pflegekasse übernommen.
  • Wir bieten Ihnen eine individuelle Pflegeschulung zu Hause vor Ort an. So kann jeweils auf die unterschiedlichen Gegebenheiten, Erfordernisse, Bedürfnisse und Besonderheiten im persönlichen Umfeld eingegangen werden.
  • Wir zeigen und üben den Umgang mit der pflegebedürftigen Person. Oder suchen gemeinsam nach geeigneten Möglichkeiten.

6) CARE Intensiv- und Beatmungspflege

Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für die nötige Behandlungspflege. Da die Finanzierung abhängig ist von Ihrem persönlichen Bedarf und der Krankenkasse, besprechen wir mit Ihnen die individuelle Situation persönlich.
Juristische Beratung wird im Bedarfsfalle gestellt.